BAköV – Bundesakademie der öffentlichen Verwaltung

Im Eilverfahren haben wir im Team mit der Cine Plus 4 Episoden für die neu entstandene Digitalakademie des Bundes beigesteuert. Gemessen an den Möglichkeiten haben wir ein paar nette Sachen gedreht – und das Team war super. Schade, dass wir uns nicht alle öfter sehen!

Danke an Jen Cruz, Romina Lehmann, Kira Müller, Max Schweitzer, die Dozenten und viele mehr die sich reingeworfen haben.

https://www.digitalakademie.bund.de/SharedDocs/03_Episoden/Lernreise_01/29_Transparente_Verwaltung.html

150 Jahre BAM – Bundesanstalt für Materialforschung – und prüfung.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Materialforschung – und Prüfung, Production: Cine Plus Berlin – Aufgabe: Kreative Beratung Konzept, Regie

„Zukunftstechnologien und Innovationen sind wichtige Treiber für die Entwicklung der Gesellschaft und für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen unerlässlich“, so Prof. Dr. Ulrich Panne, Präsident der BAM. „Wissenschaft spielt eine wichtige Rolle, diese Technologien zu testen und Vertrauen dafür zu schaffen. Das erfordert von uns auch das Selbstverständnis, mit unserer Arbeit nicht nur Fakten zu schaffen, sondern Wissenschaft auch für die Gesellschaft erklärbar zu machen.“ https://www.150.bam.de/150/Navigation/DE/Themen/150-Jahre-BAM/150-jahre-bam.html

Tolle Zusammenarbeit, bei der wir der BAM einen modernen Look verpasst haben. An meinem Job liebe ich, dass ich immer wieder Einblick bekomme in Bereiche von denen ich bisher nichts wusste. In diesem Fall in einer der Institutionen, die mit geholfen hat „Made in Germany“ zu etablieren.


EUROPEAN ASYLUM SUPPORT OFFICE (EASO) – Image

Auftraggeber: Europäische Kommission, Production: Cine Plus Berlin

Aufgabe: Kreative Beratung Konzept, Regie

„EASO hat die Aufgabe, die praktische Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten im Asylbereich zu stärken. Zu diesem Zweck wirkt es bei der Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS)[2] mit und unterstützt Mitgliedstaaten, deren Asylsystem besonders belastet ist. Es recherchiert und veröffentlicht für Asylbehörden relevante Informationen über häufige Herkunftsländer in COI-Berichten.“ (Wiki)

Eine Zusammenarbeit, die mich sehr beschäftigt hat. Eine Institution voller engagierter Menschen, die – ständig beeinflusst von der politischen Grosswetterlage – manchmal fast verzweifeln müssen. Während wir den Film seit April 2020 zusammenstellten spitzte sich die Situation in Moria/ Lesbos immer weiter zu. Manchmal wusste ich nicht mehr, ob ich diesen Film überhaupt mit mir vereinbaren kann. Aber ich denke, dass wir die Institutionen die wir geschaffen haben trennen müssen von dem wie wir Menschen diese Werkzeuge benutzen. Deswegen bin ich jetzt auch froh diesen Film gemacht zu haben. Und gleichzeitig traurig, dass wir unsere eigentlich hohen ethischen Ansprüche nicht befolgen.

Kenichi & The Sun – 3 Music Videos in 2020.

Auftraggeber: Kenichi & The Sun, Produktion: Zorro Inc. Filmproduktion/ Kenichi & The Sun.

Mit Katrin hab ich bei den folgenden Videos wirklich Spaß gehabt, sie ist wirklich ein Gesamtkunstwerk und ich bin froh und stolz sie mit ihrem RADICAL AMAZEMENT zu begleiten. Big Love.

www.kenichiandthesun.com

KENICHI & THE SUN „WHITE FIRE“
„Musik, die den Pop gospelhaft bejubelt und lustvoll dekonstruiert. Auf „White Fire“ kann man in Songs gefasstes Staunen erleben, mal von purer Melancholie gefasst oder von geradezu kindlich-fröhlicher Leichtigkeit getragen.
„White Fire“ bietet nicht nur die Zuspitzung der frühen Folksong-Klasse der Miss Kenichi mit einem nun deutlich größeren Ensemble, die zur Multi-Instrumentalistin gewachsene Musikerin sprengt oftmals auch die üblichen Rahmen eines Pop-Songs, bricht bewusst Strukturen. Da werden Gesangsspuren zu sirenenhaften Chören gebündelt, elektronische Soundscapes vom schrillen Jazzsaxofon oder atonalen Glockenspiel durchzogen, Rhythmen in einem Stück gleich mehrfach gebrochen, collagenhaft und doch stimmig ineinanderfließend klingt das wie ein abstrakter Traum.“ Udo Eberl für diesen tollen Text im Feuilleton der Südwest Presse.
Sci-Fi-Gospel: Die Berlinerin Katrin Hahner alias Miss Kenichi klingt etwa so als würden sich M.I.A., Ibeyi, Tori Amos (aber nicht die pianoballadeske, sondern die wildere) und Björk in der Zukunft gemeinsam zum Yoga treffen. Und zwar sowohl in der meditativen als auch in der Power-Spielart. Beats und Bläser-Einwürfe, sphärisch-jazzige Vocals. Die Platte arbeitet sich an Todeserfahrungen ab. Und tatsächlich fühlt sie sich sehr dringlich und wahnsinnig intensiv an.
(Stefan Hochgesand)

‘If Loved’ is a woozy, meditative track built on robust foundations of humming bass and theatrical strings. Hahner’s voice is clear and keen, gliding with razor-edged precision without sacrificing spirit and soul. „