CIO des Bundes. Portrait.

Staatssekretär Markus Richter

Chief Information Officer oder CIO des Bundes. Das ist der Mann für die Digitalisierung in Deutschland, zuständig für die Umsetzung des Digitalen Staates. Klingt nach einer Mischung aus Minority Report und Todesstern, bedeutet aber, dass man vor allem digitale Dienstleistungen ohne Gang zum Bezirksamt beantragen kann. Das hilft Privatpersonen wie auch Unternehmen. Alles fair, transparent und natürlich behördenübergreifend technologisch abgestimmt. Keine leicht Aufgabe, dass so umzusetzen, dass der Bürger bestmöglich in seinem Rechten gegenüber der Staatsgewalt geschützt bleibt. Und wie sieht eine digitale Gesellschaft eigentlich aus? Hängen nicht schon heute alle zuviel vor den Monitoren? Und wie hat das mit anderen fragen wie zb. Nachhaltigkeit zu tun? Diese Fragen verfolgt Herr Richter gemeinsam mit Vertretern aus Bund, Ländern und Gemeinden und das ist auch die Frage, die man sich selbst stellen sollte, wieviel Digitalisierung braucht es und wie soll sie uns helfen?

Ich freue mich, dass ich das Konzept für ein Video-Portrait über ihn schreiben konnte, mein Kollege Armin Mobasseri hat er umgesetzt. Dieses findet man dann demnächst hier: https://www.cio.bund.de/Webs/CIO/DE/startseite/startseite-node.html

DG AGRI – Introducing the PDO & PGI Labels of the EU.

Ich bin mal wieder für und diesmal auch IN Europa unterwegs. DG Agri ist das Ressort für Landwirtschaft der EU. Sie betreiben einige Qualitätssiegel der EU, u.a. die sogenannten Geographical Indications oder geschützte Herkunftsangabe. Im Supermarkt findet man sie auf vielen Produkten. Damit wird zertifiziert, dass ein Produkt aus einer bestimmten Region kommt bzw nach dort entwickelten Methoden und festgelegten Zubereitungskriterien hergestellt wird.

Die Kampagne hat das Ziel, die GIs vorzustellen und Produzenten zum Teilnehmen zu bewegen. Tutorialfilme sollen Produzenten zusätzlich unterstützen den umfangreichen Bewerbungsprozess zu beginnen.

Es entsteht dabei eine Reihe von insgesamt 6 Filmen. Wir drehen in Slowenien, Polen, Schweden, Frankreich und Portugal und die Fertigstellung wird bis in den Februar 2023 reichen.

Mehr später…..

Validierungspreis 2022 – BMBF

Das themenoffene Förderprogramm „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung (VIP+)“ beschleunigt den Weg erarbeiteter Forschungsergebnisse zur Verwertung in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung oder Zivilgesellschaft. Auf der jährlichen Innovationstagung werden jeweils drei erfolgreiche Projekte ausgezeichnet.

Und die 3 Gewinner 2022 haben wir portraitiert.

Der dritte Film ist scheinbar noch nicht online. Hier die Informationen zum Projekt aBacter: https://www.validierungsfoerderung.de/veranstaltungen/validierungsprojekte/abacter

Kamera: Arno Canzler

Ton: Esteve Franquesa Parareda

Produktion: Max Poehlke@ CINE PLUS

BundesNetzAgentur (BNetzA) – 3.Teil, Portrait #Konstanz

Der 3. Teil einer Reihe für die Bundesnetzagentur mit CinePlus ist nun online. Wirklich tolle Leute, die man dort in Konstanz treffen kann und immer wieder spannend zu sehen was Andere so tun und einen Teil beitragen zu dieser unglaublich komplexen, faszinierenden (und leider auch zerstörerischen) „Cyborg“-Welt in der wir leben.

150 Jahre BAM – Bundesanstalt für Materialforschung – und prüfung.

Kreative Beratung, Konzept, Regie

Auftraggeber: Bundesanstalt für Materialforschung – und Prüfung,

Production: Cine Plus Berlin

„Zukunftstechnologien und Innovationen sind wichtige Treiber für die Entwicklung der Gesellschaft und für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen unerlässlich“, so Prof. Dr. Ulrich Panne, Präsident der BAM. „Wissenschaft spielt eine wichtige Rolle, diese Technologien zu testen und Vertrauen dafür zu schaffen. Das erfordert von uns auch das Selbstverständnis, mit unserer Arbeit nicht nur Fakten zu schaffen, sondern Wissenschaft auch für die Gesellschaft erklärbar zu machen.“ https://www.150.bam.de/150/Navigation/DE/Themen/150-Jahre-BAM/150-jahre-bam.html

Tolle Zusammenarbeit, bei der wir der BAM einen modernen Look verpasst haben. An meinem Job liebe ich, dass ich immer wieder Einblick bekomme in Bereiche von denen ich bisher nichts wusste. In diesem Fall in einer der Institutionen, die mit geholfen hat „Made in Germany“ zu etablieren.